Frank Keller, geboren 1973, fotografiert seit frühester Jugend. Sein Großvater brachte ihm bei, was Symmetrie bedeutet, wie man mit Licht abbildet. Aber auch alle Techniken des analogen Fotolabors hat er hier gelernt.

 

In seiner Schulzeit war es maßgeblich die Kunstpädagogin Beate von Pückler, die ihm beibrachte, Fotografie als ein Leben aus dem Moment zu verstehen. Beate von Pückler entdeckte in ihrem Schüler das Talent und förderte ihn. Sie brachte ihm bei, dass im Statischen der Fotografie auch eine gewisse Lebensfremdheit, eine gewisse Lähmung stecken kann. Bei ihr lernte er, dass Fotografie Ausschnitte wählt und Sequenzen verewigt, die Grenzen zwischen Bewegung und Statik fließend sind.

 

 

 

Frank Keller arbeitet heute mit digitalen und analogen Kameras, in letzter Zeit erschließt er sich mit einer Foto-Drohne völlig neue Weltsichten.

 

Kellers Arbeiten sind seit über zehn Jahren in verschiedenen Fotografie-Communities national und international präsent und haben dort viel Interesse gefunden. Erst seit ein paar Jahren zeigt er seine Bilder nun auch in klassischen Ausstellungen.

 

 

https://500px.com/frank1973

 

https://portfolio.fotocommunity.de/frankkeller

 

https://www.instagram.com/keller.photos.germany